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Bewährtes beibehalten - Ein Jahr Kultur im «Zum Hut»

Bewährtes beibehalten - Ein Jahr Kultur im «Zum Hut» [ Meldung vom 15.04.2010 ] Zürcher Oberländer

Am Donnerstagabend feiert die Café- und Weinbar «zum Hut» in Uster ihr einjähriges Bestehen. Auch die Kultur hat ihren Platz im Treffpunkt gefunden.


Mit dem Slogan «Ein Jahr Hut, das ist gut!» feiert heute abend die Café- und Weinbar Zum Hut das einjährige Bestehen. Neben einer kulinarischen Überraschung stellen sich Betreiber und Mitarbeiter den Fragen der Kundschaft. Der ZO/AvU fragte den Mitbetreiber Stephan Häsler jetzt schon nach dem Befinden bezüglich des Kulturangebots.


Gibt es weiterhin kulturelle Veranstaltungen im «Zum Hut»?

Stephan Häsler: Aber sicher. Wir geben weiterhin jungen Ustermer Künstlern eine Plattform, wir veranstalten unsere musikalische «Ménage à trois», es gibt Jazzkonzerte, und wir veranstalten Lesungen.


Wie ist denn die Publikumsresonanz auf junge, unbekannte Ustermer Künstler?

Gut, durchschnittlich kommen an Konzerte wie beispielsweise demjenigen der Sängerin Eva Lynn 30 bis 50 Personen. Der Vorteil von lokalen Künstlern ist eben auch, dass sie viele Freunde selbst mitbringen.

Und die Jazzkonzerte oder spezielle Musik? Wie reagiert das Publikum auf diese Nischen?
Diese Konzerte sprechen weniger Leute an, aber wir möchten auch in Zukunft Musiker wie Peter A. Schmid berücksichtigen, gerade weil sie spezielle Musik machen.


Und dann gibt es die Reihe «Ménage à trois», bei der ja immer ein anderer Gast mit den Musikern Ekkehard Sassenhausen und Bernhard Göttert spielt.

Auch diese Reihe wird fortgeführt, obwohl diese Konzerte durch die geforderte Spontaneität ein hohes musikalisches Risiko darstellen. Die Anlässe sind zudem sehr unterschiedlich gut besucht. Aber wir bekommen von der Stadt Uster dafür einen kleinen Zustupf.


Wie laufen denn die Lesungen?
Es kommen durchschnittlich so viele Leute, wie halt an Lesungen kommen. Wir sprechen uns zudem mit den anderen Ustermer Literaturveranstaltern bezüglich Daten ab. Zu diesem Literaturgrüppchen gehören die Stadtbibliothek, die Villa Grunholzer, die Kulturgemeinschaft und wir. Zur Lesung der Ex-Stadträtin Monika Stocker vom 1. Juni erwarten wir dann aber viel Publikum. (lei)

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